Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Kryonik</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kryonik"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Kryonik rootpage-Kryonik skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kryonik</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Kryonik</b> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">κρύος</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic"><i>kryos</i></span>, deutsch <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Eis, Frost‘</span>) ist die <a href="Kryokonservierung" title="Kryokonservierung">Kryokonservierung</a> (auch <i>Kryostase</i>) von <a href="Organismus" title="Organismus">Organismen</a> oder einzelnen <a href="Organ_(Biologie)" title="Organ (Biologie)">Organen</a> (meist dem <a href="Gehirn" title="Gehirn">Gehirn</a>), um sie –&nbsp;sofern möglich&nbsp;– in der <a href="Zukunft" title="Zukunft">Zukunft</a> „wiederzubeleben“. Mit dem Begriff ist insbesondere das „Einfrieren“ und Aufbewahren von Menschen nach ihrem Tod gemeint, die schon zu Lebzeiten entsprechende Verträge mit kommerziellen Anbietern geschlossen haben und auf eine technische Innovation hoffen, die ihnen ein Weiterleben in der Zukunft ermöglichen soll. Nach heutigem Kenntnisstand ist eine Wiederbelebung nach dem „Auftauen“ nicht möglich und Versprechen danach werden von wissenschaftlicher Seite größtenteils abgelehnt.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgehen">Vorgehen</h2></div>
<p>Bei der Kryokonservierung größerer Organe und Organismen kommt es bisher zu Schäden, die nicht mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln behoben werden können. So müsste das jeweilige Frostschutzmittel genau auf die einzelnen <a href="Zelltyp" title="Zelltyp">Zelltypen</a> abgestimmt sein. Da dies nicht praktikabel ist, konzentriert man sich meist auf die bestmögliche Erhaltung des Gehirns mit dem Ziel, unvollkommen konservierte <a href="Gewebe_(Biologie)" title="Gewebe (Biologie)">Gewebe</a> zukünftig beispielsweise mittels <a href="Tissue_Engineering" title="Tissue Engineering">Tissue Engineering</a> ersetzen zu können. Ob diese Schäden in der Zukunft reversibel sind, ist noch unklar.
</p><p>Zur Konservierung bedient sich die moderne Kryonik seit Beginn des 21. Jahrhunderts der <a href="Vitrifizierung" title="Vitrifizierung">Vitrifizierung</a>, um die Bildung von Eiskristallen zu vermeiden. Eiskristalle führen ansonsten zu einer Vielzahl mikroskopischer <a href="Trauma_(Medizin)" title="Trauma (Medizin)">Verletzungen</a>, welche nach heutigem Kenntnisstand als irreversibel einzustufen sind.
</p><p>Zur Lagerung wird der Organismus bzw. das Organ üblicherweise bei −196 °C in <a href="Fl%C3%BCssigstickstoff" title="Flüssigstickstoff">flüssigem Stickstoff</a> gekühlt. Hierbei werden die <a href="Glas%C3%BCbergangstemperatur" title="Glasübergangstemperatur">Glasübergangstemperaturen</a> der verwendeten Vitrifikationslösungen (beispielsweise ca. −120 °C bei M22<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) weit unterschritten, woraufhin es zu Brüchen in den Geweben kommt. Da es sich hierbei lediglich um wenige, mikroskopische Brüche handelt, werden diese von den Anbietern der Technik als prinzipiell reversibel eingeschätzt.
</p><p>Eine weitere Herausforderung stellt das Wiederauftauen dar. Während das Auftauen eines größeren Organismus mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann, befindet man sich in einem Zielkonflikt: Einerseits dürfen keine kritischen Temperaturen überschritten werden, welche zum Beispiel die <a href="Denaturierung_(Biochemie)" title="Denaturierung (Biochemie)">Denaturierung</a> der im Gewebe enthaltenen <a href="Protein" title="Protein">Proteine</a> zur Folge hat, andererseits muss darauf geachtet werden, dass das Gewebe während des Auftauens nicht aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung abstirbt. Für größere Organe und Organismen ist dieses Problem bisher ungelöst.
</p><p>Eine eingehende juristische Betrachtung von <a href="Jochen_Taupitz" title="Jochen Taupitz">Jochen Taupitz</a> kommt zu dem Schluss, dass die kryonische Lagerung auf unbestimmte Zeit auch in Deutschland legal ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umsetzung">Umsetzung</h2></div>
<p>Seit dem 17. Januar 2013 ist die 23-jährige Kim Suozzi die 114. Patientin der „Alcor Life Extension Foundation“ in Scottsdale, Arizona, die sich „kryonisch versorgen“ ließ. Die Psychologiestudentin aus Missouri hatte in den Monaten, seit sie von ihrer Krebserkrankung erfuhr, Geld gesammelt und wurde von einer Non-Profit-Organisation in den USA betreut.<sup id="cite_ref-vdi08022013_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-vdi08022013-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insgesamt sind bislang (Stand: Februar 2013) 254 Menschen in flüssigem Stickstoff gelagert worden. Hinzu kommen 20 Personen bei einem Anbieter für Kryonik in Russland, wobei in einigen Fällen nur die Köpfe mit den Gehirnen aufbewahrt werden. Dabei verweisen Anhänger auf das <a href="Tissue_Engineering" title="Tissue Engineering">Tissue Engineering</a>, mit dem heute schon künstliche Gewebe mit menschlichen Stammzellen besiedelt werden können. Suozzi schrieb in ihrem Blog: „Ich finde es besser, auf diesen Fortschritt zu wetten, als zu verwesen.“<sup id="cite_ref-vdi08022013_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-vdi08022013-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der entscheidende Schritt aus heutiger Sicht ist die Wahl des geeigneten Mittels, um die körpereigene Flüssigkeit zu ersetzen: das Vitrifizieren. Der entscheidende Ansatz ist eine Frierung ohne Eiskristallbildung. Seit Einführung der Methode ist bereits die sechste Kältemittelvariante im Einsatz. Es sind Gemische auf Basis von <a href="Dimethylsulfoxid" title="Dimethylsulfoxid">Dimethylsulfoxid</a>, <a href="Formamid" title="Formamid">Formamid</a> und <a href="Ethylenglykol" class="mw-redirect" title="Ethylenglykol">Ethylenglykol</a>. Problem bleibt dabei jedoch die Giftigkeit der Substanzen. Dem US-Forscher Gregory M. Fahy gelang es in Testreihen, vitrifizierte Nieren von Kaninchen für einige Minuten tiefzukühlen, aufzutauen und wieder zu implantieren, wobei eines der Tiere über einen Zeitraum von 48 Tagen weiterlebte, nach welchem das Experiment beendet wurde.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch vitrifiziertes Gehirngewebe zeigte Reaktion auf elektrische <a href="Stimuli" class="mw-redirect" title="Stimuli">Stimuli</a>.
</p><p>Da bereits wenige Minuten nach Kreislaufstillstand Substanzen im Körper gebildet werden, die letztlich zu bislang irreversiblen massiven <a href="Reperfusionsschaden" title="Reperfusionsschaden">Reperfusionsschäden</a> führen würden, ist eine schnelle erste Kühlung dringend notwendig. Die Amerikanerin Kim Suozzi zog in ein Hospiz nahe der Alcor-Zentrale. Dadurch konnte mit dem Aufhören des Herzschlages die Vorbereitung zeitnah begonnen werden. Der Körper wird in Eis eingelegt und mit einer Herz-Lungen-Massage behandelt, um den Blutkreislauf in Bewegung zu halten und das Gehirn weiterzuversorgen. Infusionen sollen der Bildung von freien Radikalen, Stickoxiden und Körpergiften vorbeugen, mit Betäubungsmitteln wird die Sauerstoffaufnahme des Gehirns gesenkt. Nach dieser Vorort-Behandlung erfolgt der Transport zu den Geräten im Operationssaal. Hier wird das Blut vollständig abgelassen und die Blutgefäße werden mit einer kalten Lösung gespült und nach und nach die (toxische) Vitrikationslösung bei einer Temperatur von −125 °C eingefüllt. Nach mehreren Stunden hat der Körper ebenfalls diese Temperatur erreicht und die Flüssigkeit ist „verglast“. Im Verlauf von zwei Wochen wird dann mit flüssigem Stickstoff auf −196 °C gekühlt. Im Kryostaten muss Stickstoff nur noch in Monatsabständen ergänzt werden.
</p><p>Eine Ganzkörperbehandlung kostete 2013 zwischen 50.000 Euro (bei Krio-Rus) und 150.000 Euro bei Alcor, bei Cryonics Institute 27.000 Euro. Wird nur der Kopf eingefroren, fallen Kosten von 7.000 bis 60.000 Euro an. Diese Summen sind erforderlich für die Bereitschaft der Erstversorgung eines ausgebildeten Teams und die Forschungs- und Entwicklungsausgaben. Eine Mitgliedschaft in Vorbereitung auf die kryonische Versorgung erfordert einen Jahresbeitrag von 100 Euro bis 450 Euro.<sup id="cite_ref-vdi08022013_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-vdi08022013-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftliche_Bewertung">Wissenschaftliche Bewertung</h2></div>
<p>Stefan Schlatt von der <a href="Universit%C3%A4t_M%C3%BCnster" title="Universität Münster">Universität Münster</a> bezweifelt die Durchführbarkeit der Kryonik, weil die <a href="Blut-Hirn-Schranke" title="Blut-Hirn-Schranke">Blut-Hirn-Schranke</a>, die Barriere zwischen blutdurchströmten Gefäßen und dem Hirngewebe, beim Einfrieren zerstört werde. Der Transplantationsmediziner und Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth, <a href="Eckhard_Nagel" title="Eckhard Nagel">Eckhard Nagel</a>, stuft Kryonik als „reine Science-Fiction“ ein. Der Biophysiker Günther Fuhr, früherer Leiter des <a href="Fraunhofer-Institut_f%C3%BCr_Biomedizinische_Technik" title="Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik">Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik</a> nannte sie Fantasterei und „reine Zukunftsmusik“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Laut Andreas Sputtek, Zentrum für Labormedizin und Mikrobiologie, Alfried Krupp Krankenhaus, Essen wird das Gehirn beim Einfrieren zerstört.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Anthropologe Simon Dein sieht in dem Bestreben einiger Menschen, sich nach dem Tod einfrieren zu lassen, religiöse Züge. Kryonik erfülle wie <a href="Religion" title="Religion">Religion</a> den Zweck, die Angst vor dem Tod zu überwinden. Seit der <a href="S%C3%A4kularisierung" title="Säkularisierung">Säkularisierung</a> und der abnehmenden Bedeutung von Religion hätten sich Menschen andere Wege gesucht, um mit dieser Angst umzugehen; manche wendeten sich dabei dem Glauben an Wissenschaft und Technologie zu. Die Logik, mit der Anhänger der Kryonik ihr Investment verteidigen, ähnele der <a href="Pascalsche_Wette" title="Pascalsche Wette">Pascalschen Wette</a>.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fiktionale_Rezeption">Fiktionale Rezeption</h2></div>
<p><a href="Science-Fiction" title="Science-Fiction">Science-Fiction</a> verwendet die Kryostase in verschiedener Form, etwa als Erklärung für bemannte Raumfahrt mit Unterlichtgeschwindigkeit oder um Figuren des Zeitgeschehens in die Zukunft zu übertragen.
</p><p>So ließ <a href="Edward_Bellamy" title="Edward Bellamy">Edward Bellamy</a> in seinem Roman <i><a href="Ein_R%C3%BCckblick_aus_dem_Jahre_2000_auf_das_Jahr_1887" class="mw-redirect" title="Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887">Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887</a></i> den Hauptakteur aus dem Vereisen auferstehen und seine Zeit mit einer Entwicklung hundert Jahre weiter vergleichen.
</p><p>Im 1956 von <a href="Robert_A._Heinlein" title="Robert A. Heinlein">Robert A. Heinlein</a> verfassten Roman <i><a href="Die_T%C3%BCr_in_den_Sommer" title="Die Tür in den Sommer">Die Tür in den Sommer</a></i> ermöglicht Kryonik den Zeitsprung aus dem Jahr 1970 in das Jahr 2000 sowie das Angleichen des Lebensalter zweier verliebter Hauptpersonen.
</p><p>1957 erschien der Fortsetzungsroman „Robinson schläft fünfzig Jahre“ in der Programmzeitschrift „<a href="H%C3%B6rzu" title="Hörzu">Hörzu</a>!“ aus der Feder des Chefredakteurs <a href="Eduard_Rhein" title="Eduard Rhein">Eduard Rhein</a> unter dem <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonym</a> Hans-Ulrich Horster. Ein Jahrmarktsschausteller, in den sich eine Industriellengattin verliebt hat, verunglückt, wird auf ihren Wunsch eingefroren und durch einen technischen Zufall nach 50 Jahren wieder lebendig.
</p><p>Im Film <i><a href="Forever_Young_(1992)" title="Forever Young (1992)">Forever Young</a></i> von 1992 lässt sich ein Testpilot kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges von seinem Freund, einem Erfinder, einfrieren, nachdem seine Freundin bei einem Verkehrsunfall verletzt worden und in ein Koma gefallen ist. Anders als geplant, erwacht er allerdings erst in den 90er-Jahren aus dem künstlichen Schlaf und muss nun in einer völlig fremden Welt nach seiner Vergangenheit suchen.
</p><p>Im Film <i><a href="Demolition_Man" title="Demolition Man">Demolition Man</a></i> von 1993 werden sowohl ein Gangster als auch ein Polizist nach mehreren Jahrzehnten Kälteschlaf in einem kryogenischen Gefängnis aufgetaut und setzen in dieser Zukunft ihren Kampf gegeneinander fort.
</p><p>Das Thema der Kryonik wird auch im spanischen Film <i><a href="Virtual_Nightmare_%E2%80%93_Open_Your_Eyes" title="Virtual Nightmare – Open Your Eyes">Abre los ojos</a></i> und seinem US-amerikanischen <a href="Neuverfilmung" title="Neuverfilmung">Remake</a> <i><a href="Vanilla_Sky" title="Vanilla Sky">Vanilla Sky</a></i> angeschnitten. Ebenfalls wird die Thematik in <a href="Wes_Craven" title="Wes Craven">Wes Cravens</a> Film <i>Chiller – Kalt wie Eis</i> aus dem Jahr 1985 behandelt. Im US-amerikanischen Film <i><a href="Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora" title="Avatar – Aufbruch nach Pandora">Avatar – Aufbruch nach Pandora</a></i> werden Menschen in Kälteschlaf versetzt, um die Zeit der Reise zum fiktiven Mond Pandora im <a href="Alpha_Centauri" title="Alpha Centauri">Alpha-Centauri</a>-System zu überbrücken. Im Film <i><a href="Idiocracy" title="Idiocracy">Idiocracy</a></i> werden zwei Menschen eingefroren (<a href="Gefriertrocknung" title="Gefriertrocknung">gefriergetrocknet</a>) und nach etlichen Jahrhunderten wiederbelebt. 2014 wurde die Thematik der Kryostase im Science-Fiction-Film <i><a href="Interstellar" title="Interstellar">Interstellar</a></i> aufgegriffen, um die zeitliche Überbrückung bei langen Raumreisen zu erklären. Die vielleicht bekanntesten Filmszenen, in denen Menschen reversibel kryokonserviert werden, sind die der Star-Wars-Reihe. Hier geschieht dies mittels des fiktiven Materials Karbonit. Im Film <i><a href="The_Return_of_the_First_Avenger" title="The Return of the First Avenger">The Return of the First Avenger</a></i> taucht ein alter Freund des Captains aus dem Zweiten Weltkrieg auf. Er wurde in der Sowjetunion eingefroren, um nur zu wichtigen Ereignissen geweckt zu werden, deshalb nennt man ihn den <a href="Winter_Soldier" class="mw-redirect" title="Winter Soldier">Winter Soldier</a>.
</p><p>Die Zeichentrickserie <i><a href="Futurama" title="Futurama">Futurama</a></i> beginnt damit, dass die Hauptfigur für eintausend Jahre eingefroren und im Jahr 3000 wieder aufgetaut wird. Auch in der US-amerikanischen Serie <i><a href="Fringe_%E2%80%93_Grenzf%C3%A4lle_des_FBI" title="Fringe – Grenzfälle des FBI">Fringe</a></i> wird diese Möglichkeit der Konservierung mit gefrorenen Köpfen dargestellt, ebenso wird dieses Thema in einer Folge der Serie <i><a href="Castle_(Fernsehserie)" title="Castle (Fernsehserie)">Castle</a></i> aufgegriffen (4x03).
</p><p>Des Weiteren spielt die Vitrifizierung eine große Rolle in einigen Werken des polnischen Schriftstellers <a href="Stanis%C5%82aw_Lem" title="Stanisław Lem">Stanisław Lem</a>, insbesondere im Roman <i><a href="Fiasko_(Stanis%C5%82aw_Lem)" title="Fiasko (Stanisław Lem)">Fiasko</a></i>.
</p><p>In der 1993 geschriebenen und 2025 erstmals in der Sammlung <i>Rendezvous der Träumer, Narren und Verliebten</i> veröffentlichten Erzählung <i>Superstar oder Anleitung zum Schreiben eines Reißers</i> des DDR-Autors <a href="Eberhard_Hilscher" title="Eberhard Hilscher">Eberhard Hilscher</a> spielt das Thema Kryonik eine entscheidende Rolle. Ein Schriftsteller, der auf bessere Zeiten für seine Veröffentlichungen wartet, lässt sich einfrieren. Das geplante Vorgehen wird dabei genau geschildert. Eine Erzählung voller Humor und Witz, die sich überdies ironisch mit dem zeitgenössischen <a href="Literaturbetrieb" title="Literaturbetrieb">Literaturbetrieb</a> auseinandersetzt.
</p><p>Im Videospiel <i><a href="Fallout_4" title="Fallout 4">Fallout 4</a></i> werden die Bewohner der fiktiven Stadt <i>Sanctuary Hills</i>, einschließlich des Protagonisten und seiner Familie, knapp nach dem Fall der Atombombe in einem vermeintlichen Atomschutzbunker untergebracht. Dort werden sie, unter dem Vorwand einer <a href="Dekontamination" title="Dekontamination">Dekontaminierung</a>, in sogenannten Kryokapseln eingeschlossen und als Testobjekte für die Firma <i>Vault-Tec</i> in einen Kälteschlaf versetzt. Durch einen Ausfall des Kälteschlafsystems kann sich der Protagonist nach über 200 Jahren aus der Kapsel befreien, wobei er körperlich jedoch kein Stück gealtert ist.
</p><p>In ähnlich ungeplanter Weise geschieht die „Auferstehung“ des <i><a href="Star_Trek" title="Star Trek">Star-Trek</a></i>-Charakters Khan Noonien Singh und seiner Anhänger, die zu einer Gruppe genetisch optimierter Menschen gehören. Nach einem mehrere hundert Jahre währenden Schlaf werden sie im Jahre 2267 von der Besatzung des Raumschiffs Enterprise geweckt.
</p><p>Der Film <i>Realive (Proyecto Lázaro)</i> aus dem Jahr 2016 beschäftigt sich mit dem Thema.
</p><p>Die <a href="Thrash_Metal" title="Thrash Metal">Thrash-Metal</a>-Band <a href="Slayer" title="Slayer">Slayer</a> widmete auf ihrem 1983 erschienenen Debütalbum <i><a href="Show_No_Mercy" title="Show No Mercy">Show No Mercy</a></i> das <a href="Lied" title="Lied">Lied</a> <i>Crionics</i> dem Thema.
</p><p>Die <a href="Electropunk" title="Electropunk">Electropunk</a>-Band <a href="Mono_f%C3%BCr_Alle!" title="Mono für Alle!">Mono für Alle!</a> greift die Kryonik und <a href="Posthumanismus" title="Posthumanismus">posthumanistische</a> Ansätze im 2001 erschienenen, <a href="Satire" title="Satire">satirisch</a> zu interpretierenden Lied <i>Vision der Unsterblichkeit</i> auf.
</p><p>Das Hörspiel <i>Algor Mortis. Hirnfrost</i> von 2023 greift die unterschiedlichen Behandlungsmethoden satirisch auf. Familienvater Udo lässt sich von der „Hibernatur GmbH“ einfrieren, doch es unterläuft ein entscheidender Fehler: Sie frieren nur den Kopf ein. Die Familie ist entsetzt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Transhumanismus" title="Transhumanismus">Transhumanismus</a></li>
<li><a href="Electrofreezing" title="Electrofreezing">Electrofreezing</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/kuehle-bestattung-es-gibt-ein-leben-bis-zum-tod-1.437398"><i>Kühle Bestattung. Es gibt ein Leben bis zum Tod</i>.</a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/print-welt/article531357/Eiskalt-in-die-Ewigkeit.html"><i>Eiskalt in die Ewigkeit</i>.</a> In: <i><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a></i>, 2. September 2000</li>
<li><a href="Oliver_Kr%C3%BCger_(Religionswissenschaftler)" title="Oliver Krüger (Religionswissenschaftler)">Oliver Krüger</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archiv.ub.uni-marburg.de/ep/0004/article/view/3421/3383"><i>: The Suspension of Death. The Cryonic Utopia in the Context of the U.S. Funeral Culture</i>. In: Marburg Journal of Religion 15 (2010)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/geschichte/mekkas-der-moderne-auferstehung-auf-knopfdruck-a-950082.html"><i>Auferstehung auf Knopfdruck</i></a> <a href="Einestages" title="Einestages">einestages</a></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2009/grosse-traeume/kalt-ist-die-hoffnung">Kalt ist die Hoffnung</a></i> <a href="Brand_eins" title="Brand eins">brand eins</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thieme.de/viamedici/klinik-faecher-sonstige-faecher-1548/a/der-traum-vom-ewigen-leben-21837.htm"><i>Kann man Menschen einfrieren und wieder auftauen?</i></a> Via medici</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<div class="mw-references-wrap"><ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Simon Dein: <cite style="font-style:italic">Cryonics: Science or Religion</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Religion and Health</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>61</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, August 2022, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220022-4197%22&amp;key=cql">0022-4197</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3164–3176</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s10943-020-01166-6">10.1007/s10943-020-01166-6</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/10.1007/s10943-020-01166-6">springer.com</a> [abgerufen am 3.&nbsp;Juni 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kryonik&amp;rft.atitle=Cryonics%3A+Science+or+Religion&amp;rft.au=Simon+Dein&amp;rft.date=2022-08&amp;rft.doi=10.1007%2Fs10943-020-01166-6&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0022-4197&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=Journal+of+Religion+and+Health&amp;rft.pages=3164-3176&amp;rft.volume=61" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Fahy, Wowk, Wu, Phan, Rasch, Chang, Zendejas: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.21cmpublications.com/PubFiles/26/cryopreservation_advances.pdf"><i>Cryopreservation of organs by vitrification: perspectives and recent advances</i></a> In: <i>Cryobiology 48</i>, April 2004, Seite 175</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Fuhr, Taupitz, Zwick, Salkic: <i>Unterbrochenes Leben? Naturwissenschaftliche und rechtliche Betrachtung der Kryokonservierung von Menschen</i>. St. Ingbert 2013, Fraunhofer Verlag, ISBN 978-3-8396-0593-6 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bookshop.fraunhofer.de/buch/240032">Online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-vdi08022013-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-vdi08022013_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-vdi08022013_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-vdi08022013_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20130412032138/www.ingenieur.de/Branchen/Bio-Gentechnologie/Forscher-arbeiten-an-lebensverlaengernder-Gentechnik"><i>Gevatter Tod auf der Wartebank.</i></a> In: <i>VDI-Nachrichten, Heft 6/2013.</i> 8.&nbsp;Februar 2013, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.vdi-nachrichten.com%2Fartikel%2FGevatter-Tod-auf-der-Wartebank%2F62633%2F1">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">12.&nbsp;April 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKryonik&amp;rft.title=Gevatter+Tod+auf+der+Wartebank&amp;rft.description=Gevatter+Tod+auf+der+Wartebank&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Farchive.today%2F20130412032138%2Fwww.ingenieur.de%2FBranchen%2FBio-Gentechnologie%2FForscher-arbeiten-an-lebensverlaengernder-Gentechnik&amp;rft.date=2013-02-08&amp;rft.source=http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Gevatter-Tod-auf-der-Wartebank/62633/1">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gregory M. Fahy, Brian Wowk, Roberto Pagotan, Alice Chang, John Phan, Bruce Thomson und Laura Phan: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Physical and biological aspects of renal vitrification</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Organogenesis</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 1.&nbsp;Juli 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>167–175</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.4161/org.5.3.9974">10.4161/org.5.3.9974</a></span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kryonik&amp;rft.atitle=Physical+and+biological+aspects+of+renal+vitrification&amp;rft.au=Gregory+M.+Fahy%2C+Brian+Wowk%2C+Roberto+Pagotan%2C+...&amp;rft.date=2009-07-01&amp;rft.doi=10.4161%2Forg.5.3.9974&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Organogenesis&amp;rft.pages=167-175&amp;rft.volume=5" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/warum-wir-menschen-nicht-einfrieren-und-in-hundert-jahren-aufwecken-koennen/"><i>Kryokonservierung: Warum wir Menschen nicht einfrieren und in hundert Jahren aufwecken können.</i></a> In: <i><a href="Quarks_(Medienmarke)" title="Quarks (Medienmarke)">quarks.de</a>.</i> 1.&nbsp;August 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKryonik&amp;rft.title=Kryokonservierung%3A+Warum+wir+Menschen+nicht+einfrieren+und+in+hundert+Jahren+aufwecken+k%C3%B6nnen&amp;rft.description=Kryokonservierung%3A+Warum+wir+Menschen+nicht+einfrieren+und+in+hundert+Jahren+aufwecken+k%C3%B6nnen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.quarks.de%2Fgesundheit%2Fmedizin%2Fwarum-wir-menschen-nicht-einfrieren-und-in-hundert-jahren-aufwecken-koennen%2F&amp;rft.date=2019-08-01">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/koennte-man-ein-eingefrorenes-gehirn-zum-leben-erwecken"><i>Könnte man ein eingefrorenes Gehirn „zum Leben erwecken“?</i></a> In: <i>dasgehirn.info.</i> 16.&nbsp;Januar 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKryonik&amp;rft.title=K%C3%B6nnte+man+ein+eingefrorenes+Gehirn+%E2%80%9Ezum+Leben+erwecken%E2%80%9C%3F&amp;rft.description=K%C3%B6nnte+man+ein+eingefrorenes+Gehirn+%E2%80%9Ezum+Leben+erwecken%E2%80%9C%3F&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dasgehirn.info%2Faktuell%2Ffrage-an-das-gehirn%2Fkoennte-man-ein-eingefrorenes-gehirn-zum-leben-erwecken&amp;rft.date=2016-01-16">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">WDR: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/hoerspiel-am-sonntag/satire-kryonik-familie-streit-100.html"><i>Hörspiel "Algor Mortis. Hirnfrost" von Nina Meyer und Felix Engstfeld.</i></a> 7.&nbsp;September 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;September 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKryonik&amp;rft.title=H%C3%B6rspiel+%22Algor+Mortis.+Hirnfrost%22+von+Nina+Meyer+und+Felix+Engstfeld&amp;rft.description=H%C3%B6rspiel+%22Algor+Mortis.+Hirnfrost%22+von+Nina+Meyer+und+Felix+Engstfeld&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fradio%2Fwdr5%2Fsendungen%2Fhoerspiel-am-sonntag%2Fsatire-kryonik-familie-streit-100.html&amp;rft.creator=WDR&amp;rft.date=2023-09-07&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-06" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Kryonik&amp;oldid=263097394">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>